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Nevada

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Das Valley of fire und die Spielerstadt Las Vegas

Kurz vor Las Vegas verlassen wir die Interstate 15 und biegen ab zum Valley of fire, ein Gebiet mit farbenprächtigen Gesteinsformationen und im Abend- und Morgenlicht feurig leuchtenden Hügeln.

Valley of fire

Valley of fire am frühen Abend

Gestreifte Hügel prägen das valley of fire

In der Wüste Nevadas leben Tiere, die wir hier nicht vermutet hätten.

Wüsten-Springbock

Bizarre Felsen, die aussehen wie eine überbackene Lasagne.

Bizarre Felsen

Unser wunderschöner Campingplatz im Abendlicht. Den Platz können wir nur wärmstens (bitte wörtlich nehmen!) empfehlen.

Campen im valley of fire

Nur einen Katzensprung entfernt liegt die unvergleichliche Wüstenstadt Las Vegas. Natürlich kann man eine solche Stadt mitten in der Wüste als zwiespältig betrachten. Lässt man die Vorurteile und den Umweltaspekt beiseite, ist es dennoch eine bemerkenswerte Stadt, die zu sehen sich auf jeden Fall lohnt. Für unsere Kinder jedenfalls war die „Stadt der Lichter“ das schönste und aufregendste Ziel unserer Reise.

fabulous Las Vegas

Das Luxor Hotel

Hotels auf dem berühmten Strip

Doch erst am Abend erwacht Las Vegas erst richtig zum Leben. Das Lichtermeer ist unglaublich und berauscht regelrecht. Unsere Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Wasserfontainen in wechselnden Farben

der See der berühmten Wasserspiele

Das Hotel New York

Der Strip am Abend

Lichter wohin man nur sieht

Die Kasinos waren nicht nur von außen eine Augenweide, auch innen waren sie atemberaubend.

Künstlicher Himmel im Cäsars Palace

Eingangsfoyer des Cäsars Palace

Die Illusionsshow des deutschen Jan Rouven im Hotel Riviera ist wirklich sehenswert. Ganz nebenbei ist der Typ auch noch sehr nett und gibt nach der Show Autogramme.

Jan Rouven Werbebanner

Am meisten waren unsere Kinder von der Vulkanshow vor dem Hotel Mirage beeindruckt.

Vulkanshow am Hotel Mirage

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Wer konkrete Fragen zum Reiseziel hat, kann mich gerne über das Kommentarfeld ansprechen.

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